Vogelkunde

Bachstelze

Sonntag, 29. März 2020: Im Prachtkleid eine männliche Bachstelze. Fotografiert im Bielbach. Bei den Weibchen sind der Hinterkopf und Nacken mit Grau durchsetzt. Bachstelzen sind auch in der Schweiz weit verbreitet. Sie sind recht zutraulich. Typisches Merkmal ist das Wippen mit dem Schwanz. Es ist ein schlanker und langschwänziger Singvogel mit auffälligem schwarz-weiss-grauem Gefieder.

Buntspecht

Montag, 30. März 2020: Der Buntspecht ist ein starengrosser Specht mit kontrastreichem schwarz-weiss-rotem Gefieder. Auf dem Foto ein Weibchen, das einen schwarzen Hinterkopf aufweist. Das Männchen trägt ein rotes Nackenband. Die Aufnahme entstand auf dem Nussbaum in der Hecke im Studerain. Der Buntspecht ist die häufigste Spechtart in der Schweiz.

Feldsperling

Foto: 23. März 2020: Feldsperlinge sind gerne in grosser Gesellschaft. Männchen und Weibchen sehen gleich aus: rotbraungefärbt sind Stirn, Scheitel und Nacken und ganz typisch die beiden schwarzen Wangenflecken

Montag, 23. März 2020: Eine Brutmöglichkeit wird von einem Feldsperling begutachtet. Sie sind typische Baumhöhlenbrüter.

 

Grünfink

 Dienstag, 7. April 2020: Grünfinkenpaar auf einem Apfelbaum im Roseberg, Ruswil. Der Grünfink ist ein plump gebauter Fink, etwa Sperlingsgross. Es ist ein verbreiteter und im Siedlungsraum häufiger Jahresvogel.

 

Knäkente

Sonntag, 15. März 2020: Ein kleiner Trupp Knäkenten auf dem Soppensee. Diese Enten brüten in Russland und Ukraine und überwintern in der Sahelzone. Bei uns sind sie praktisch nur beim Durchzug zu beobachten.

Rotkehlchen

Sonntag, 15. März 2020: Rotkehlchen am Soppensse. Beide Geschlechter sind gleich gefärbt, sie singen auch im Herbst. Im Winter sind sie Einzelgänger.

Zilpzalp

Der Zilpzalp ist ein kleiner unauffällig gefärbter Laubsänger, wenig grösser als das Goldhähnchen, mit einer Körperlänge von 10-11cm. Er ist in Europa verbreitet und in der Schweiz häufig. Meistens überwintern diese Vögel im Mittelmeerraum oder ziehen bis in die Sahelzone und Ostafrika. Dieser Vogel hat die Rückreise geschafft und wird bei fortgeschrittener Vegetation in der dichten Kraut- oder Strauchschicht kaum mehr zu beobachten, aber noch häufig zu hören sein.